Kunstpunkt 11
„ZUKUNFT“
Gymnasium Porta Westfalica.
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Entwurf: Gundula Oltmanns
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Ausführung Stahl Matthias Mauritz und Gundula Oltmanns
Kunstpunkt 11
Es ist uns eine große Freude heute hier den Kunstpunkt 11 am „Pfad der Menschenrechte“ mit dem Titel „ZUKUNFT“ einweihen zu können.
Gundula Oltmanns, die Künstlerin ist da und steht nach der Einweihung gerne für Gespräche zur Verfügung. Sie kann ihre Gedanken zum Bild und die Kaligrafie bestens erklären. Sie hat das Thema „Zukunft“ wunderbar künstlerisch in Kaligrafie umgesetzt.
Der Text stammt aus dem Tagebuch von Anne Frank vom 23. März 1944. Er lautet:
„Wie wunderbar ist es, dass niemand einen Moment warten muss, bevor er mit der Verbesserung der Welt anfangen kann.“
Was für ein aussagekräftiger Satz.
Links unten im Bild … das aussieht wie ein Dreieck … das soll die Vergangenheit darstellen.
Und rechts oben der fast fertige Kreis soll die Zukunft zeigen.
Vergangenheit und Zukunft haben den gleichen Text.
Zwischen Vergangenheit und Zukunft liegt die Gegenwart.
Unsere Gegenwart. Die jetzige Zeit in der wir leben.
Steuern wir auf die vergangene Zeit der Anne Frank hin?
Oder gestalten wir sie neu. Das ist die Frage.
Neu in dem Sinne von Anne Frank und ihrem Tagebucheintrag?
Noch können wir sie gestalten … unsere Gegenwart … und das Heute mitbestimmen. Unsere Demokratie hilft dabei.
Egal welche Hautfarbe, welche Religion und welches Alter man hat.
Wie wir gemeinsam Leben wollen, dass ist ausschlaggebend.




